Verstehe die Basics der NIS2-Richtlinie und wie du dein Unternehmen fit für die neuen Anforderungen machst.
NIS2 bringt neue Anforderungen an die Cybersicherheit – auch für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Hier bekommst du einen kompakten Überblick: Wer ist betroffen, welche Pflichten gibt es und warum lohnt es sich, frühzeitig aktiv zu werden? Ergänzend zum Blogartikel erfährst du hier die wichtigsten Grundlagen rund um NIS2.
Die NIS2-Richtlinie (Network and Information Security Directive 2) ist die neue Basis für Cybersicherheit in Europa. Sie erweitert die bisherigen Pflichten erheblich – und viele Unternehmen, die bislang nicht betroffen waren, stehen jetzt in der Pflicht.
💡 Wenn du eine tiefergehende Betrachtung zu den konkreten Anforderungen suchst, schau auch in unseren Bloganrtikel zu den NIS2-Anforderungen für KMU rein.
Hier erfährst du die wichtigsten Grundlagen, die du als Entscheider kennen solltest.
NIS2 ist eine EU-weite Richtlinie, die alle Mitgliedstaaten verpflichtet, Mindeststandards für die Sicherheit von Netzwerken und Informationssystemen einzuführen. Die Idee dahinter: Digitale Infrastrukturen sollen besser gegen Angriffe geschützt werden.

Die Richtlinie richtet sich an Unternehmen, die eine bestimmte Größe oder Systemrelevanz erreichen:
Schwellenwerte:
Auch IT-Dienstleister, Cloud-Provider und bestimmte Softwareunternehmen sind betroffen – unabhängig davon, ob sie direkt in kritischen Infrastrukturen arbeiten!
Unternehmen, die unter die NIS2-Regelung fallen, müssen unter anderem:
Die Richtlinie ist nicht freiwillig – es drohen klare Konsequenzen:
NIS2 bietet dir auch Chancen:
Hier eine kurze Roadmap, wie du starten kannst:
👉 Tipp: Mit unserer Checkliste & Starter-Guide kannst du sofort durchstarten!
Bereite dich jetzt auf NIS2 vor! Nutze unseren kostenlosen Starter-Guide für einen einfachen Einstieg. Bei Fragen stehen wir dir jederzeit gerne zur Verfügung!