Kostenloser Self-Check
Ihr setzt KI längst ein. Aber nutzt ihr sie sicher? 11 kurze Fragen. Dauert ca. 3 Minuten. Sofortiges Ergebnis ohne Anmeldung.
Der Check prüft die vier Grundlagen für einen sicheren KI-Einsatz: schriftliche Richtlinie, Awareness im Team, Freigabeprozess für neue Tools und ein gepflegtes KI-Verzeichnis. Jeden Baustein stufen wir ehrlich ein: nicht ob ihr ihn habt, sondern ob ihr ihn wirklich lebt.
Du siehst sofort, welcher Baustein fehlt, wo ihr angefangen habt und was schon steht. Und welchen Punkt ihr zuerst angeht. Nutzt euer Team KI ohne Freigabe oder trefft ihr mit KI Entscheidungen über Personen, weisen wir gezielt darauf hin.
Das Ergebnis siehst du sofort und anonym. Für den ausführlichen Report mit passenden Vorlagen, Produktempfehlungen und einem priorisierten Fahrplan hinterlässt du einfach deine geschäftliche E-Mail-Adresse.
Ja, komplett kostenlos und anonym. Du siehst deinen Befund sofort, ohne Anmeldung. Optional kannst du deine geschäftliche E-Mail-Adresse hinterlassen, um den ausführlichen Report mit Vorlagen und Fahrplan zu erhalten.
Der Check bewertet vier Bausteine eines sicheren KI-Einsatzes: Richtlinie/Governance, Awareness im Team, Tool-Einführung (Freigabeprozess) und KI-Dokumentation. Jeder Baustein wird über zwei Fragen eingestuft, bewusst konservativ: Es zählt nicht, ob etwas existiert, sondern ob es aktuell ist und gelebt wird. Zusätzlich erfassen wir kurz, welche KI ihr einsetzt, um den Befund einzuordnen.
Der Check orientiert sich an der EU-KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) und an gängigen Governance-Grundlagen. Er gibt dir eine fundierte Erstorientierung über euren Reifegrad. Eine rechtliche Beratung ersetzt er nicht.
Deine Antworten werden nicht gespeichert: Der Befund wird direkt in deinem Browser berechnet. Nur wenn du freiwillig deine E-Mail-Adresse eingibst, speichern wir diese für den Report-Versand und du bekommst künftig die DigimojoSHORTCUTS.
Gerade dann. Allgemeine KI-Assistenten sind der häufigste Einstiegspunkt für unkontrollierte Datenabflüsse, weil sie ohne Freigabe und ohne klare Regeln genutzt werden. Der Check zeigt dir, wo bei dieser alltäglichen Nutzung die Absicherung fehlt.
Teilweise ja: Die Pflicht zur KI-Kompetenz der Mitarbeitenden (Art. 4) und die Verbote bestimmter Praktiken (Art. 5) gelten bereits seit dem 2. Februar 2025. Die umfangreicheren Pflichten für hochriskante KI greifen nach derzeitigem Stand ab dem 2. August 2026 (eine Verschiebung auf Ende 2027 ist in Vorbereitung, aber noch nicht final beschlossen). Eine saubere Grundlage aufzubauen, lohnt sich also jetzt.
Schatten-KI bezeichnet KI-Tools, die Mitarbeitende eigenständig nutzen, ohne dass das Unternehmen sie ausgewählt oder freigegeben hat. Das Problem: Was niemand freigegeben hat, kann niemand absichern. Sensible Daten landen unbemerkt bei externen Anbietern.
Beides. Zu jedem Baustein erhältst du eine Einordnung und einen passenden nächsten Schritt: von der KI-Nutzungsrichtlinie-Vorlage über Awareness-Trainings (DigimojoSECURE) bis zur KI-Dokumentation (DigimojoCOMPLY). Der Report fasst alles als priorisierten Fahrplan zusammen.