Eure Mitarbeiter nutzen ChatGPT und andere KI-Tools längst. Was fehlt, sind klare Regeln, das nötige Bewusstsein im Team und nachvollziehbare Nachweise. Wir helfen dir, KI im Unternehmen sauber aufzustellen. Strukturiert statt nach Bauchgefühl.
Die Tools sind längst im Haus. Mehr als ein Drittel der mittleren Unternehmen in Deutschland nutzt KI, bei den kleineren ist es knapp ein Viertel.¹ Doch die wenigsten haben den Einsatz im Griff. Mitarbeiter nutzen KI-Tools eigenständig, oft ohne Freigabe. Daten landen bei Anbietern, ohne dass jemand prüft, wo. Es gibt kein Verzeichnis und keinen Nachweis darüber, was läuft.
Dass Regeln fehlen, ist kein Einzelfall. Selbst in Deutschland, dem internationalen Spitzenreiter, hat nicht einmal die Hälfte der KMU mit generativer KI eine Mitarbeiter-Richtlinie.² Wir helfen dir, Überblick und Struktur zu schaffen. Ohne KI auszubremsen, aber mit klaren Regeln, geschultem Team und sauberer Dokumentation.
Zuerst der Standort. Der kostenlose Check legt in wenigen Klicks offen, welche Bausteine fehlen und wo der größte Hebel liegt.
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Klare Regeln, was mit KI erlaubt ist und was nicht. Wir geben dir eine Vorlage an die Hand, die zu eurem Unternehmen passt, und helfen beim Einführen.
Die größte Schwachstelle sind Daten, die unbedacht in KI-Tools landen. Mit DigimojoSECURE schult ihr euer Team praxisnah und in klarer Sprache.
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Welches Tool ist geeignet, wo landen die Daten, wer gibt frei? Wir bauen mit euch einen Prozess, der neue KI-Tools prüft, bevor sie im Einsatz sind.
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Ein Verzeichnis eurer KI-Systeme, das ihr im Audit und gegenüber Kunden vorzeigen könnt. Mit DigimojoCOMPLY an einem zentralen Ort, jederzeit abrufbar.
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KI ändert sich, die Vorgaben ziehen nach. Feste Review-Termine halten eure KI-Compliance auf dem Stand, auch wenn sich euer Setup wandelt.
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Saubere KI-Compliance muss kein Großprojekt sein. Du startest mit einem kostenlosen Check und bestimmst danach das Tempo. Wir bleiben dabei, bis alles sitzt.
Der erste Schritt ist der KI-Reifegrad-Check. Mit ein paar gezielten Fragen zu Richtlinie, Awareness, Tool-Einführung und Dokumentation siehst du in kurzer Zeit, wo ihr steht. Das Ergebnis zeigt sofort, welche Bausteine fehlen und wo es zuerst hakt. Es ist die Grundlage für alles Weitere.


Im Strategiegespräch gehen wir dein Ergebnis gemeinsam durch. Wir sagen offen, was kritisch ist und was warten kann. Am Ende hast du eine klare Reihenfolge, was ihr zuerst angeht und warum. Ist bei euch wenig zu tun, hörst du auch das von uns.
Jetzt schließt ihr die Lücken, nach dem Plan aus dem Gespräch. Wir liefern die Richtlinie als Vorlage und bauen mit euch einen Freigabeprozess für neue Tools. Wo es hilft, kommen unsere Produkte dazu: DigimojoSECURE für die Team-Schulung, DigimojoCOMPLY für die laufende Doku. Beides optional. Du entscheidest, was ihr selbst übernehmt und wo wir mitarbeiten.


KI bleibt nicht stehen. Neue Tools kommen dazu, Vorgaben ändern sich, Mitarbeiter wechseln. In festen Abständen prüfen wir gemeinsam, ob eure Richtlinie noch passt, ob das Inventar aktuell ist und ob das Team auf dem Stand ist. So veraltet eure KI-Compliance nicht.
Das hängt von eurer Risikoklasse ab. Für die meisten Unternehmen, die KI wie ChatGPT im Alltag nutzen, gelten drei Dinge. Seit Februar 2025 müsst ihr für ausreichend KI-Kompetenz im Team sorgen, nachweisbar und nicht per einmaligem Webinar. Ab August 2026 müsst ihr KI-generierte Inhalte und Chatbots kennzeichnen. Und sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden, greift die DSGVO. Die strengeren Hochrisiko-Pflichten gelten nur für bestimmte Anwendungen wie KI in der Personalauswahl oder Bonitätsprüfung. Deren Frist wurde voraussichtlich auf Dezember 2027 verschoben, Stand Juni 2026 noch nicht final.
Verschaff dir einen Überblick. Welche KI-Tools sind bei euch im Einsatz, offiziell und inoffiziell? Ohne dieses Inventar kannst du weder das Risiko einschätzen noch eine Pflicht erfüllen. Danach folgen Regeln, Schulung und Dokumentation. Wo ihr steht, zeigt dir der kostenlose KI-Reifegrad-Check.
So setzt du KI sicher ein, mit vier Bausteinen. Eine Richtlinie, die klare Regeln setzt. Geschulte Mitarbeiter, die wissen, was erlaubt ist. Geprüfte Tools in Geschäftstarifen mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Und eine Dokumentation eurer KI-Systeme, die im Audit standhält. Genau diese vier Punkte prüft auch der Reifegrad-Check.
Ja, unter Bedingungen. Entscheidend ist die Tarifvariante: ein Geschäftstarif mit Auftragsverarbeitungsvertrag, nicht der private Gratis-Account. Die Datenübermittlung in die USA stützt sich auf das EU-US Data Privacy Framework, das aktuell gilt. Weil seine Zukunft nicht endgültig gesichert ist, empfehlen wir zusätzlich Standardvertragsklauseln als Rückfallweg. Prüf beim jeweiligen Anbieter, ob er DPF-zertifiziert ist, und halt das in eurer Datenschutz-Dokumentation fest.
Weil ihr dann die Kontrolle verliert. Bei privaten Accounts gibt es keinen Auftragsverarbeitungsvertrag, eingegebene Daten können beim Anbieter zum Training landen, und ihr habt keinen Nachweis, was wohin fließt. Gibt jemand Kundendaten oder interne Dokumente ein, ist das schnell ein DSGVO-Verstoß, für den das Unternehmen haftet, nicht der Mitarbeiter. Ohne Überblick über die genutzten Tools könnt ihr eure Pflichten aus dem AI Act ohnehin nicht erfüllen.
Was der Check dir als Doku-Lücke zeigt, pflegt ihr in DigimojoCOMPLY zentral und nachweisbar, statt in verstreuten Tabellen.

Du entscheidest, wie du startest. Beides unverbindlich.
